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ZELINA - die unwiderstehliche Anziehungskraft des Prigorje

Nordöstlich von Zagreb liegt auf 206 km2 das pittoreske Weinbaugebiet der Stadt Sveti Ivan Zelina mit der Gemeinde Bedenica und 68 Siedlungen mit insgesamt 17.000 Einwohnern. Viele Kirchen und Kapellen, die vom historischen Erbe zeugen, sind in der Umgebung von Zelina verstreut. Die Stadt Sveti Ivan Zelina selbst, ein altes kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Hrvatsko Prigorje, ist um die mittelalterliche Pfarrkirche des hl. Johannes des Täufers organisiert, die zum ersten Mal schon im Jahr 1200 erwähnt wird und deren heutiges Aussehen aus dem Jahr 1720 stammt. Sv. Ivan Zelina wird zum ersten Mal schon 1185 erwähnt, und das Privileg einer freien Stadt wurde ihr von Banus Mikac im Jahr 1328 verliehen. Nur 6 km nördlich von Zelina in Komin, von dem archäologische Funde vermuten lassen, daß es einmal die römische Siedlung Pyrri war, ragt auf dem Hügel über dem Dorf die barocke Kirche der hl. Drei Könige, wo jedes Jahr Kirchweihfeste veranstaltet werden, auf. Die Weinberge von Zelina und die Winzer, die Weinkeller mit bekannten Weinen, die durch die Weinstraße von Donja Zelina bis Nespeš und Gornje Psarjevo und Sv. Ivan Zelina verbunden sind, stellen ein überaus wichtiges Potential dieser Gegend dar. Während der 30 Jahre, in denen in ununterbrochener Folge die traditionelle "Weinausstellung aus Nordwestkroatien" veranstaltet wurde, wurden über 8000 Weine ausgestellt und bewertet, und die ständige Ausstellung des Sv. Ivan Zelina-Museums zeugt mit herkömmlichem Weinbau- und Weinproduktionswerkzeug und -ausrüstung sowie Fachliteratur von der langen Weinbautradition der Zelina-Gegend.
 
 

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