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SAMOBOR - Museumsstadt


  Westlich von Zagreb befinden sich auf 315 km2 95 Siedlungen, in denen ungefähr 50.600 Einwohner leben und unter denen sich besonders Samobor, Sveta Nedjelja und Stupnik hervorheben. Das pittoreske Städtchen Samobor mit seiner langen tourististischen Tradition als Ausflugsort erhielt schon im fernen 1242 die Urkunde des Königs Béla IV., mit der ihm der Status eines freien königlichen Marktfleckens verliehen wurde, während am Ende des 13. Jahrhunderts auf dem Hügel Tepec der Bau der Alten Burgfestung begann. Auf demselben Hügel befindet sich die schönste Promenade von Samobor - Anindol, mit der barocken Kapelle der hl. Anna, der Schutzheiligen der Stadt Samobor. Die Promenade ließ im Jahr 1883 der damalige Bürgermeister Šmidhen anlegen. Unterhalb der Alten Burg befindet sich der alte Teil von Samobor, Taborec, mit seinen Holzhäusern und der gotischen, im Barockstil renovierten Kirche des hl. Michael, sowie dem Sport- und Erholungszentrum Vugrinšèak. Der zentrale Platz der Stadt mit einer Vielzahl von Gasthäusern und Terrassen mit Aussicht auf die Fassaden der umliegenden Gebäude vom Ende des 19. Jahrhunderts zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Zagreber. Nicht weit von dem Platz entfernt befindet sich das Schloß Livadiæ aus dem Jahr 1764, das heute das Museum von Samobor beherbergt. Das Gebirge Samoborsko gorje verleiht Samobor und seiner Umgebung einen besonderen Reiz und gilt als Wiege des kroatischen Alpinismus, weil der Ausflug auf die Berge Oštrc und Plešivica im Jahr 1875 für die erste in Kroatien organisierte Bergtour gehalten wird.
 
 

Plan grada

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