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JASTREBARSKO - von Žumberak und Plešivica bis Crna Mlaka und Jamnica

Südwestlich von Zagreb liegen auf 630 km2 155 Dörfer mit ungefähr 32.500 Einwohnern, unter denen sich Jastrebarsko, Klinèa Sela, Pisarovina, Krašiæ und Žumberak besonders hervorheben. Von dem Gebirge Žumberaèka gora, das hauptsächlich aus Kalkstein und Dolomit besteht, und dessen wilden und fast unberührten Hängen führt der Weg durch das Tal des Flüßchens Kupèina bis nach Krašiæ, dem Geburtsort des seligen Alojzije Stepinac, genau in der Mitte des "Friedenstals". Auf dem Weg nach Jaska ist das Vogelreservat Crna Mlaka sehenswert wegen seiner außerordentlichen und wertvollen Natur, die in einzigartigen hydrographischen und Vegetationsmerkmalen sowie in der Vielfalt seltener, geschützter Vogelarten besteht. Jastrebarsko wird zum ersten Mal 1249 erwähnt, und schon 1257 erhielt es von König Béla IV. den Status eines freien königlichen Marktfleckens. In der Stadt befindet sich das Schloß der Grafen Erdödy aus dem 15. Jahrhundert mit dem heutigen Stadtpark. Weinbau und -produktion haben hier eine lange Tradition, vor allem auf den Hängen von Plešivica, in Mladine, mit dem alten Weinkeller der Erdödys, und in Sveta Jana, dem weitläufigsten und friedlichsten Teil von Prigorje. Nicht weit von Sveta Jana entfernt befindet sich das Sport- und Erholungszentrum Svetojanske toplice, errichtet in der Nähe der Thermalquelle im gleichnamigen Dorf. Die größte Quelle in dieser Gegend aber ist die Quelle des beliebten Mineralwassers "Jamnica", die schon 1825 entdeckt wurde, während das Mineralwasser bereits seit 1891 auf dem Markt ist.
 
 

Plan grada

Dugo Selo   Ivaniæ-Grad   Jastrebarsko   Samobor   Sveti Ivan Zelina   Velika Gorica   Vrbovec   Zaprešiæ

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